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Die besten Alternativen zu Schwimmflügeln

Updated 17. September 2022

Auch die Kleinsten unter uns haben ihre helle Freude am (kühlen) Nass. Babyschwimmkurse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und auch Familienbesuche in der Therme mit Säugling oder Baby steht in der Regel mit der richtigen Schwimmhilfe für Babys nichts im Wege.

Wir haben die beliebtesten Schwimmhilfen für Babys für euch getestet und geben euch zusätzlich noch ein paar Tipps für den ersten Besuch des Babys in Schwimmbad, Hallenbad, Therme und Co mit auf den Weg!

Die beliebtesten Schwimmhilfen für Babys im Test (2022)

Platz
Testsieger
1
2
3
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Wir haben uns für euch die beliebtesten Schwimmhilfen angeschaut. Ganz klarer Favorit ist Freds Schwimmtrainer. Aber auch Platz 2 und 3 folgt dicht dahinter.

Die Testsieger im Detail

Freds Schwimmtrainer – der Dauerbrenner unter den Schwimmhilfen

Wer im Freundeskreis nach Empfehlungen für Baby Schwimmhilfen fragt, kommt an Freds Schwimmtrainer nicht vorbei. Ein absoluter Dauerbrenner und das auch zu Recht! Die Babys liegen bäuchlings auf dem Ring und haben so ein direktes Schwimmgefühl. Durch die fünf aufblasbaren Luftkammern und den Sicherheitsgurt wird ein Durchrutschen des Kindes verhindert.

Der Schwimmring ist von 3 Monaten bis ca. 4 Jahre (je nach Größe des Kindes) geeignet. Auch wir waren mit unserem Schwimmtrainer schon mehrfach in der Therme oder im Freibad und unser Kleinster liebt es.

EDWEKIN® Baby Schwimmring – klassischer Schwimmsitz, der mitwächst

Beim Edwekin Baby Schwimmring handelt es sich um einen klassischen Schwimmsitz, der mitwächst. So kann für ältere Kinder der Babyeinsatz herausgenommen haben und ist damit so lange nutzbar, bis das Kind sicher schwimmen kann und sein Seepferdchen bestanden hat.

Der Schwimmsitz ist geeignet für Kinder von ca. 6 Monaten (sie sollten eigenständig sitzen können, bei unseren Kindern war das mit 8 Monaten der Fall) bis ca. zum dritten Lebensjahr.

Hervorzuheben ist der angenehme Sitz, der, im Gegensatz zu anderen Schwimmsitzen am Markt, nicht an den kleinen Beinchen einschneidet und somit sehr angenehm im Sitz ist. Hier merkt man, dass das Produkt von Eltern für Eltern entworfen wurde.

LAYCOL Schwimmring – mit integriertem Sonnenschutz

Am Laycol Schwimmring hat uns insbesondere der integrierte Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 gefallen. Gerade an sehr heißen und sonnigen Tagen ist dieser eindeutig praktisch im Freibad oder auch am Badesee. Auch wenn wir die Kinder immer mit wasserfester Sonnencreme eincremen, ist zusätzlicher Schatten doch wirklich Goldwert.

Leider ist der Schwimmring nicht mitwachsend, sondern muss in der passenden Größe bestellt werden. Bei uns hat die eine Größe aber genau für einen Sommer gehalten und in der Therme bzw. im Hallenbad haben wir auch lieber auf unseren Testsieger Freds Schwimmtrainer zurückgegriffen. Dennoch darf der Laycol Schwimmring bei unseren Ausflügen ins Freibad nicht fehlen!

Schwimmhilfe für die ganz Kleinen: MABYEN Floatingring

Der Mabyen Floatingring ist keine klassische Schwimmhilfe, daher außer der Wertung unseres Tests, aber dennoch eine Herzens-Empfehlung meinerseits.

Wir lernten ihn beim Babyschwimmkurs kenne, lieben und haben damit unsere Kinder oft in Badewanne oder auch in der Therme im warmen Wasser treiben lassen, als sie noch ganz klein waren. Der Ring kann ab einem Körpergewicht von 3 Kilo bis zu 18 Kilo genutzt werden.

Anfangs war ich sehr skeptisch, ob die kleinen Babys das überhaupt mögen. Aber als ich das erste Mal unseren Sohn mit dem Floatingring fröhlich durch die Gegend hab schwimmen sehen, waren alle Zweifel beiseite geschoben. Meine Kinder haben das Gefühl der Schwerelosigkeit geliebt, leider sind sie mittlerweile zu groß und bevorzugen andere Schwimmhilfen, aber gerade für die Anfangszeit würde ich immer wieder auf den Floatingring zurückgreifen und empfehle ihn daher gerne weiter.

Was ist beim Kauf von Schwimmhilfen entscheidend?

Bevor du dich auf die Suche nach einer geeigneten Schwimmhilfe für dein Baby machst, solltest du das Gewicht deines Kindes kennen. Auch das Alter spielt eine entscheidende Rolle, denn nicht alle Schwimmhilfen sind für jedes Alter geeignet. Schwimmflügel, wie man sie von früher kennt, sollten erst später eingesetzt werden, wenn dein Kind schwimmen lernt. Das ist meistens ab dem dritten Geburtstag der Fall.

Hinzu kommen die Fragen, welche motorischen Meilensteine dein Baby bereits beherrscht. So sind unter anderem klassische Schwimmringe zum Sitzen erst für Kinder geeignet, die bereits alleine und eigenständig sitzen können. Eigenständiges Sitzen heißt übrigens, dass die Kinder von alleine aus der (meistens) Krabbelposition in die Sitzposition kommen. Laut dem Kinderarzt Hebert Renz-Polster ist dies ab einem Alter von 8-10 Monaten der Fall.

Je nach Anlass, Schwimmbad oder auch Wetter kommt entweder die eine oder andere Schwimmhilfe zum Einsatz. Auch unsere Kinder lieben die Abwechselung zwischen den unterschiedlichen Varianten. Für den Start empfehlen wir den Mabyen Floatingring, ab 3 Monaten dann Freds Schwimmtrainer und sobald sie in der Lage sind, eigenständig zu sitzen, greifen wir auch gerne mal auf einen klassischen Schwimmsitz zurück.

Wann können Babys schwimmen gehen?

Generell gibt es keine feste Altersempfehlung bzw. ein Gesetz, ab welchem Zeitpunkt man mit seinem Baby schwimmen gehen darf. In der Regel wird allerdings empfohlen, dass der Bauchnabel gut verheilt ist. Die meisten Babyschwimmkurse starten mit drei Monaten, aber auch davor kann man sein Kind schon mit in die Therme nehmen. Die Entscheidung liegt da ganz alleine bei den Eltern. Ihr kennt es am besten oder werdet sehen, wie euer Baby auf das Wasser reagiert. Meiner Meinung nach geht hier Probieren über Studieren.

Neugeborene können noch nicht schwimmen – sie müssen es erst lernen, genau wie das Laufen. Aber die meisten Babys genießen es, im Wasser zu sein. Durch ihre Reflexe sind sie sogar dazu in der Lage, kleine Schwimmzüge auszuführen.

Säuglinge können von Geburt an ins Wasser gehen. Allerdings können sie ihre Temperatur nicht wie Erwachsene regulieren. Deshalb ist es angebracht, darauf zu achten, dass sie nicht zu kalt werden. Außerdem können sich Babys im Wasser mit Infektionen anstecken. Daher ist es im Allgemeinen am besten, mit dem Schwimmen zu warten, bis dein Baby etwa 2 Monate alt ist und der Bauchnabel gut verheilt ist. 

Hingegen landläufiger Meinungen musst du aber nicht warten, bis dein Baby geimpft ist, um mit ihm schwimmen zu gehen. Frisch gebackene Mamas sollten frühestens 6 Wochen nach der Geburt oder wenn der Wochenfluss vorüber ist, schwimmen gehen. Insbesondere nach einem Kaiserschnitt solltest du dir vor einem ausgiebigen Bad das „Ok“ deines Frauenarztes einholen.

Die beliebtesten Schwimmhilfen für Babys im Test

Worauf muss ich bei der Auswahl des Schwimmbades achten?

Wenn dein Baby jünger als 6 Monate ist, achte darauf, dass das Schwimmbad auf etwa 32° C beheizt ist. Ein großes öffentliches Schwimmbad wäre für ein Baby unter 6 Monaten meistens zu kalt.

Oft gibt es in den Bädern aber spezielle Baby- oder Kinderbecken, die entsprechend auf Temperatur gebracht sind. Ich finde es zu dem sehr praktisch, wenn ich weiß, dass große Liegen vorhanden sind. So habe ich auch im Schwimmbad die Möglichkeit, mein Kind mal abzulegen oder abzutrocknen und umzuziehen. 

Heutzutage verfügen die meisten Schwimmbäder auch über Wickelmöglichkeiten in den Umkleiden. Auch dies ist super hilfreich, damit du dein Kind vor und nach dem Besuch nicht auf dem Boden umziehen musst. 

Wenn du dir nicht ganz sicher bist, wie die Wassertemperatur ist, ob Liegen und/oder eine Wickelmöglichkeit vorhanden ist, dann schaue am besten einmal auf der Homepage deines Schwimmbades vorbei oder rufe schnell dort an. So erwarten dich keine Überraschungen.

Was sollte ich beim ersten Besuch im Schwimmbad mit Baby dabei haben? 

Aus meiner Erfahrung heraus sind das allerwichtigste viele große Badehandtücher, in die du dein Baby einwickeln kannst. Auch ein Bademantel für die Mama kann sehr hilfreich sein, da ich meine Kinder immer zuerst angezogen und in die Babyschale gelegt habe, bevor ich mich selbst angezogen habe. 

Ebenso sind die folgenden Sachen noch sehr hilfreich: 

  • Schwimmwindeln (Gibt es auch als Wiederverwendbare)
  • Schwimmhilfen
  • Einen Snack für hinterher oder eine Milchflasche, wenn du nicht stillst
  • UV-Schutzkleidung
  • Sonnencreme bei einem Besuch im Freibad oder Badesee
  • Eine Wickelunterlage und neue Windeln
  • Wechselklamotten
  • Einen Badeanzug oder einen Neoprenanzug für Babys.
  • Ein weiches Handtuch oder einen Frottee-Morgenmantel.
  • Einen Bademantel für die Mama, dann kann man warm angezogen in Ruhe das Kind fertig machen nach dem Baden.

Mein Tipp: Mache einen Probedurchlauf zu Hause

Babys können in fast jedem Alter schwimmen gehen, aber da in öffentlichen Schwimmbädern oft viel los ist und es laut ist, solltest du dein Neugeborenes schon zu Hause auf das Schwimmen vorbereiten. Sobald sich dein Baby im Wasser sicher fühlst, kannst du auch mit ihm in ein großes Schwimmbad gehen. 

Zur Vorbereitung zum ersten Schwimmbad Besuchs empfiehlt es sich, zu Hause in der Badewanne zu üben.

Probiere doch einmal folgendes:

  • Fülle die Wanne 20 cm bis 30 cm tief mit 32 °C bis 33 °C warmem Wasser und sorge dafür, dass das Badezimmer warm ist (über 24 °C). Steig in die Wanne und lasse dir dein Baby von jemandem reichen. Verbringe einige Zeit damit, es an deiner Brust zu kuscheln und den Hautkontakt zu genießen. 
  • Versuche dann, es auf den Rücken zu legen. Wiege es anfangs, halte es dicht bei dir und bringe seine Hände zur Brustmitte. Wenn das Baby sich wohlfühlt, verringere allmählich die Unterstützung und biete ihm die Freiheit, mit dir zu schweben, indem du eine Hand unter seinen Kopf und die andere unter seinen Po legst. Lass die Ohren eintauchen und stütze es gerade so, dass der Kopf nicht unter Wasser sinkt. Atme durch, entspanne deine Arme und Schultern und lasse dein Baby treiben.
  • Vertraue auf deinen Instinkt, wenn du siehst, wie dein Baby auf das Erlebnis reagiert. Passe die Position oder den Umfang der Unterstützung, die du deinem Baby gibst, nach Bedarf an. Zehn Minuten Badespaß sind für die erste Sitzung ausreichend.

Typische Reaktionen deines Babys können intensiver Augenkontakt, Strampeln, Zappeln, Lächeln, Weinen und sogar völlige Stille sein. Aber mache dir keine Sorgen, wenn die erste Badeeinheit kein wunderbares Erlebnis ist. Wenn dein Baby weint, steige aus, wickele es in ein warmes Handtuch und versuche es ein anderes Mal einfach noch einmal.

10 praktische Tipps für den ersten Schwimmbadbesuch mit deinem Baby

Endlich ist es so weit, der erste Besuch im Schwimmbad steht an. Damit du nicht die gleichen „Fehler“ wie ich machst, gebe ich dir ein paar meiner Erfahrungen als Tipps mit auf den Weg: 

  1. Ziehe dir am besten den Badeanzug oder Bikini zu Hause unter
  2. Eine große Tasche statt vieler kleiner Taschen erleichtern das Tragen ungemein
  3. Manche Kinderwagen haben einen Aufsatz für Babyschalen, das ist sehr praktisch, so kannst du alles gleichzeitig transportieren und musst nicht so viel schleppen (vor allem, wenn du alleine mit dem Kind bist)
  4. Ziehe zuerst dich und dann dein Baby um, damit es nicht zu lange nackig im Kalten liegen muss
  5. Gib deinem Baby die Flasche oder stille es am besten kurz vor der Badeeinheit
  6. Rutschfeste Badelatschen haben sich ebenfalls sehr bewährt
  7. Suche dir eine schöne Liege in der Nähe des Beckens für deine Sachen und bereite am besten das Handtuch schon einmal aus
  8. Starte ganz sachte mit dem Schwimmen, zuerst nur die Füßchen eintauchen, dann immer langsam, immer mehr. Achte dabei genau auf die Körpersprache deines Babys und mache langsamer oder stoppe, wenn du merkst, dass dein Kind sich unwohl fühlt. 
  9. Je nach Laune kannst du dann auch mutiger werden, für die ersten Male empfiehlt es sich aber, Kopf und Haare vom Wasser fernzuhalten. 
  10. Nach zehn Minuten solltest du die erste Pause einlegen. Sorge dafür, dass dein Kind gut abgetrocknet ist und schön warm ist.

Unterhaltsame Wasserspiele für dein Baby

Die folgenden vier lustigen Spiele werden dein Kind unterhalten und fördern:

Motorboot-Beine

Lasse die Füße deines Babys im Wasser baumeln und ziehe sie vorsichtig herum. Der Vorteil? Sie fangen an zu strampeln und gewöhnen sich an das Gefühl des Wasserwiderstands.

Dem Anführer folgen

Babys ahmen gerne ihre Eltern nach. Das ist normal und natürlich. Tauche also deine Zehen ins Wasser oder tauche deine Nase ein. Dein Verhalten kann deine kleine Kaulquappe dazu bringen, neue Dinge auszuprobieren.

Erste Schwimmbewegungen

Möchtest du dein Kind in Bewegung bringen? Lege ein Gummientchen knapp außerhalb seiner Reichweite und bringe es dazu, danach zu greifen und es zu sich zu ziehen, während du es natürlich von hinten festhältst. Wie bei den Motorboot-Beinen lernt dein Kind auf diese Weise eine wichtige Schwimmbewegung: paddelnde Bewegungen.

Bauchzeit

Lege dein Kind bäuchlings auf einen Schwimmtrainer und bewege es langsam hin und her. Auf diese Weise werden Rücken und Nacken gestärkt und das Kind fühlt sich beim Schwimmen sicher.

Ein Schwimmtrainer für mehr Spaß im Schwimmbad

Häufige Fragen zu Schwimmhilfen

Welche Schwimmhilfe für ein 3 Monate altes Baby?

Neugeborene sollten entweder mithilfe eines Floatingrings oder eines Schwimmtrainers das Nass erkunden.

Welche Schwimmhilfe für ein 6 Monate altes Baby?

Sobald das Kind ein etwas größer und schwerer ist, empfiehlt sich ein Schwimmtrainer, auf dem das Kind bäuchlings liegen kann.

Welche Schwimmhilfe für ein 9 Monate altes Baby?

Mit neun Monaten sind die meistens Babys in der Lage, eigenständig zu sitzen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch mal einen Schwimmsitz auszuprobieren.

Avatar für Annika Über den Autor

Juhu, ich bin Annika, ich bin frische 34 Jahre alt, verheiratet und Mama von zwei wundervollen Söhnen (2019 & 2021), die nach einer langen Kinderwunschzeit ihren Weg zu uns gefunden haben. Während dieser Zeit habe ich mir viel Fachwissen im Bereich der Frauengesundheit angeeignet. Darüber hinaus habe ich Fortbildungen im Bereich Kinderernährung und Kindermotorik absolviert. Das dadurch erworbene Wissen möchte ich gerne in meinem Blog mit euch teilen. Mehr Informationen zu mir findet ihr hier.

3 Kommentare

  • Avatar für Marina
    Marina
    30. Juni 2022 um 21:53

    Liebe Annika, ein super hilfreicher und wichtiger Text, den ich gerne schon sehr viel früher gelesen hätte. Unser Bub ist inzwischen 1,5 und mitten in der Pandemie geboren, da war leider nichts mit Babyschwimmen. Wir haben uns eingelesen und einige Übungen probiert, entspannt war es aber leider für keinen von uns…

    Antwort
    • Avatar für Annika
      Annika
      1. Juli 2022 um 7:47

      Hallo Marina, danke für dein Feedback. Ja, das kenne ich auch. Unser Babyschwimmkurs wurde vor im März 20 wegen Corona zuerst nur unterbrochen und ist dann schlussendlich ganz ausgefallen. Der kleine ist da jetzt schon ganz anders ans Wasser gewöhnt als der Große. Viele Grüße, Annika

      Antwort
  • […] Weitere hilfreiche Tipps und ein paar tolle Wasserspiele für dich und dein Baby findest du auf diesen Blog. […]

    Antwort

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