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Havsund Lactaval – endlich genug Muttermilch

Viele stillende Frauen kennen das Gefühl und die Unsicherheit: Bekommt mein Kind wirklich genug Muttermilch? Woher weiß ich, dass mein Kind auch wirklich satt wird? 

Ich hatte beim ersten Kind durch den Kaiserschnitt einen sehr späten Milcheinschuss und fast hätte ich zu füttern müssen. Doch durch den schnellen Tipp meiner Hebamme, zu Bockshornkleesamen zu greifen, konnte ich im Anschluss mein Kind voll stillen und musste nicht zusätzlich zur Muttermilch PRE Nahrung geben.

Dieser und viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind in Havsund Lactaval enthalten. Ein Produkt, das mich auch durch die aktuelle Stillzeit bei Kind 2 begleitet. 

Havsund Lactaval

Welche Inhaltsstoffe dort enthalten sind, wie sie im Körper wirken und wie sie dafür sorgen, dass du endlich genug Milch hast, liest du in meinem nachfolgenden Beitrag. Direkt zum Havsund Shop gelangt ihr hier (Mit dem Code HERZENS-MAMA10 bekommt ihr zusätzlich 10 % Rabatt!).

Bockshornkleesamen-Extrakt – Milchbildung natürlich anregen

Der Bockshornklee ist gleichermaßen eine Heil- wie auch eine Gewürzpflanze. Uns geht es aber um die Samen der kleinen Wunderwaffe aus der Natur. In gemahlener Form gehören sie zu den Grundgewürzen der indischen und persischen Küche. 

Wie viele der anderen von Havsund verwendeten Inhaltsstoffe, enthalten auch Bockshornkleesamen eine Menge von Phytohormonen, also pflanzlichen Hormone, die denen der Mutter ähneln. 

Bockshornkleesamen enthalten Phytoöstrogene, die die körpereigenen Östrogen- und Prolaktin-Produktion beim Stillen unterstützen. Mütter, die unter hormonell bedingten Stillproblemen leiden (wie zu Beispiel ein verspätete Milcheinschuss) können dieses Ungleichgewicht und er Stillzeit durch Havsund Lactaval ausgleichen und somit den Milchfluss steigern. 

In einer türkischen Forschungsstudie zu Bockshornkleesamen durfte sich die Gruppe der Babys, deren Mütter Bockshornkleesamen erhalten haben, sogar über die doppelte Milchmenge freuen!

Bockshornkleesamen sind zwar mittlerweile auch in den meisten guten Stilltees enthalten. Ich bin allerdings kein so großer Teefreund und dazu kommt, dass man ziemlich viel Tee trinken muss, um auf die gleichen Menge wie in Havsund Lactaval zu kommen. Da nehme ich doch lieber eine Tablette am Abend und eine am Morgen 😉 

Fenchel und Kümmel – gut für Muttermilch und Babys Bauch

Fenchel und Kümmel sind als Inhaltsstoffe in Havsund Lactaval nicht nur dafür bekannt, die Milchbildung zu fördern, sondern sie haben zusätzlich auch einen möglichen positiven Effekt auf das Baby, dass Bestandteile von Fenchel und Kümmel über die Muttermilch aufnimmt. 

Gerade in den ersten Lebensmonaten leiden Babys oft an Bauchschmerzen und Blähungen, den sogenannten Drei-Monats-Koliken. Kümmel und Fenchel können da einen entkrampfenden und entspannenden Effekt auf das noch sehr empfindliche Verdauungssystem des Babys haben. 

Kleiner Tipp am Rande: Wenn es mit den Bauchschmerzen phasenweise besonders schlimm war, haben wir zusätzlich die Bäuche unserer Söhne mit ein paar Tropfen Kümmelöl massiert. Die Erlösung war meistens Postwendend in der Windel. 😉 

Dill und Anis – volle Stillpower aus der Natur 

Auch Kräuter wie Dill und Anis können zur Milchproduktion beitragen und diese anregen. Dill wirkt zudem antimikriobiielle und enthält wie auch Anis wertvolle Flavonoide. 

Folat – auch in der Stillzeit von größer Bedeutung 

Ein erhöhter Folat- oder auch Folsäure-Bedarf ist vielen Schwangeren noch gut aus der Schwangerschaft bekannt. Was viele aber nicht wissen: Auch in der Stillzeit hat die Mutter einen erhöhten Bedarf an Folat. 

Durch die Muttermilch gibt die Mama dem Baby viele wertvolle Vitamine und Nährstoffe weiter. So auch das Folat, dass das gesunde Wachstum des Kindes unterstützen kann. Um sicherzugehen, dass hierfür auch ein ausreichend hoher Folatspiegel vorhanden ist, sollte die Mutter dies über Nahrungsergänzungsmittel in der Stillzeit unterstützen. 

Havsund Lactaval – meine persönlichen Erfahrungen

Wie bereits erwähnt, hatte ich vor allem kurz nach der Geburt unseres ersten Sohnes stark mit dem Stillen zu kämpfen. Er kam per Kaiserschnitt und leider wurde uns das so wichtige Bonding durch nicht nachvollziehbare Klinikvorgaben verwehrt. So bekam ich ihn erst zwei Stunden nach seiner Geburt sauber und angezogen auf die Brust. 

Als Erstlingsmama war ich zu Recht sehr überfordert und wusste nicht, wie wichtig zum Beispiel Haut-auf-Haut-Kuscheln gewesen wäre. Er nahm über die nächsten Tage immer weiter ab und hatte fast die kritische 10% Grenze erreicht. Man riet mir daraufhin an Tag 3 nach der Geburt zum Zufüttern. Verzweifelt rief ich meine Hebamme zu Hause an und sie empfahl mir Bockshornkleesamen. Ich schickte meinen Mann los und er besorgte mir alles. Siehe da, an Tag 4 setzte dann der Milcheinschuss ein und Muttermilch war in Hülle und Fülle vorhanden. 

Mein Sohn nahm endlich wieder an Gewicht zu und bereits nach 2 Wochen hatten wir das Geburtsgewicht wieder erreicht. Insgesamt ist er in der kompletten Stillzeit immer sehr genau auf seiner Perzentile gewachsen und wir mussten nie zufüttern. 

In weiser Voraussicht habe ich mich kurz vor der Geburt unseres zweiten Kindes wieder mit Havsund Lactaval eingedeckt. Zwar war es diesmal eine natürliche Geburt und der Milcheinschuss war schneller als beim ersten Kind da, aber Havsund Lactaval zu nehmen, gab mir doch die Sicherheit, dass mein Kind satt wird und ausreichend Muttermilch bekommt. 

Wir hatten bei beiden Kindern das Glück, kaum Bauchschmerzen oder Koliken gehabt zu haben und hatten jeweils eine sehr entspannte Zeit mit unseren beiden kleinen Wundern. 

Ihr könnt die Produkte von Havsund unter anderem bei Amazon und im eigenen Havsund Online-Shop kaufen. 

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